Chancen für Ihre Stadt
Entente Florale Deutschland

 

Teilnehmerstimmen zum Bundeswettbewerb 2009

„Das Engagenment für Grün ist ungemein gewachsen“ Wettbewerb begeistert Bevölkerung für ihre Stadt

Die Abschlussveranstaltung des Bundeswettbewerbs „Unsere Stadt blüht auf“ war für 17 Städte und Gemeinden der Höhepunkt eines oftmals über Jahre dauernden außerordentlichen Engagements für ein nachhaltig grünes Stadtbild. Für ihre großartigen Bemühungen wurden sie im Rahmen eines Städtefestes auf dem Gelände des ZDF-Fernsehgartens in Mainz mit Medaillen belohnt. Befragt nach den Auswirkungen des Wettbewerbes antworteten die Vertreter der teilnehmenden Kommunen fast unisono, dass sowohl das Bürgerengagement und die Begeisterung als auch die Wertschätzung für Grün in der Stadt enorm gewachsen sind. Viele Grünprojekte wurden angestoßen und umgesetzt.

 

Veitshöchheim
Veitshöchheim

Sebastian Heller,
Gärtnermeister

In Veitshöchheim hat sich durch den Wettbewerb nicht nur das Grün in der Gemeinde, sondern vor allem das soziale Engagement verbessert. Die Akzeptanz für Grünflächen ist in der Bevölkerung gewachsen, ebenso die Rücksichtnahme auf öffentliches Grün. Wir haben Grünflächen umgestaltet mit Hilfe von örtlichen Vereinen als Paten oder sogar als Initiatoren – von der Planung bis zur Durchführung alles in eigener Regie.

Westerstede
Westerstede

Klaus Groß,
Bürgermeister

Das war ein spannender Wettbewerb für Westerstede, auf den wir uns lange vorbereitet haben. Die Bürger waren über Foren beteiligt und haben beispielsweise Patenschaften für Beete übernommen, die Innenstadt und die Geschäfte geschmückt. Alle waren voll dabei. Wir sind dabei, uns zu positionieren als Gesundheitsstadt im Grünen. Gesunde Natur, Bildung, Arbeitsplätze usw. spielen dabei eine wichtige Rolle. Wir haben noch viel vor uns.

Guben
Guben

Klaus-Dieter Hübner,
Bürgermeister

Das ist mittlerweile unsere fünfte Teilnahme. Mit zwei Mal Bronze, zwei Mal Silber muss ich noch betonen, dass ein unwahrscheinlich großes Engagement der Bürger zu verzeichnen ist, im gewerblichen wie im städtischen Bereich. Projekte haben wir verschiedene angeschoben, zum Beispiel Industriebrachen entfernt, die Stdt zum Fluss geöffnet mit sehr vielen Parkanlagen. Dabei wurden unsere Gärtner vor Ort in die Vorbereitung eingebunden.

     

Forchheim
Forchheim

Herbert Fuchs,
Leiter Garten- und Friedhofsamt

Der Wettbewerb Entente Florale hat das Grün in der Stadt Forchheim eindeutig verbessert. Wir haben mit vielen Bürgern Projekte angestoßen, die sonst nie zustande gekommen wären, z. B. Grünflächen umgestaltet, Wechselpflanzungen mit Blumenfiguren verschönert und Fassaden dekoriert.

Kressbronn
Kressbronn

Elisabeth Grammel,
Leiterin Tourist-Information

Es hat sich sehr viel bewegt in Kressbronn, in der Bevölkerung, in den Vereinen, in Privatgärten und Initiativen. So wurde zum Beispiel ein seniorengerechter Bauerngarten angelegt, eine Gartentour gestaltet und eine Tauschpflanzenbörse initiiert. Es gibt noch einiges, was wir umsetzen wollen.

Ludwigsburg
Ludwigsburg

Rainer Schilling, Abteilungsleiter Grünflächen und Ökologie

Das bürgerschaftliche Engagement der vielen Einzelbürger und Gruppen, wie der Obst- und Gartenbauvereine, war großartig, vor allem im Stadtteil Pflugfelden. Besonders die Zukunftskonferenz, die seit zwei Jahren läuft, hat Grün in der Stadt zu einem ganz wichtigen Faktor werden lassen.

     

Schwarzenberg
Schwarzenberg

Heidrun Hiemer,
Oberbürgermeisterin

Wir haben zum zweiten Mal mitgemacht und die Begeisterung in den Vereinen ist groß und schmiedet uns zusammen. Die Akzeptanz für Grün wurde ganz wesentlich gesteigert. So wurden zum Beispiel die so genannten Heckerteiche zu einem wunderschönen Biotop entwickelt, zu einer Art Grünes Klassenzimmer.

Hamm
Hamm

Thomas Hungsteger-Petermann,
Oberbürgermeister

Hamm ist flächenmäßig eine sehr große Stadt. Da kamen ganz unterschiedliche Aktionen durch Ehrenamtliche, Vereine und Anwohnerinitiativen zustande, vom gestalteten Kreisverkehr bis zum Straßenbegleitgrün und natürlich großen Projekten. Das bewirkt eine ganze Menge und ich bin ziemlich begeistert.

Gelsenkirchen
Gelsenkirchen

Werner Ribarski,
Leiter des Agenda 21-Büros

Das Thema Grün ist für uns ganz wichtig, denn Gelsenkirchen wird gerne als graue Stadt bezeichnet. Mit dem Wettbewerb konnten wir zeigen, dass wir Farben haben. Mit dem Motto „Farben einer Stadt“ verweisen wir auf die vielen Nationalitäten, was zu einer großen Bewegung mit neuen Projekten und neuen Netzwerken führte.

     

Prenzlau
Prenzlau

Hans-Peter Moser,
Bürgermeister

Prenzlau nennt sich grüne Stadt am Uckersee. Wir sind also schon sehr grün und wollten nun noch Blumentupfer dazu haben. Als Händlerstadt wollen wir nicht nur unsere Waren herausstellen, sondern sie mit einem Blumentopf oder einem schönen Gebinde präsentieren. Das soll einladen, in die Stadt zu kommen und einzukaufen, zu bummeln, sich aufzuhalten. Wir wollen in zwei Jahren wieder antreten und mit noch größerer Kraft um eine Goldmedaille kämpfen.

Wiesloch und Walldorf
Wiesloch und Walldorf

Meinrad Singler, Leiter Grünflächen der Stadt Wiesloch

Neben mehr Grün war oberstes Ziel, die Menschen in Wiesloch und Walldorf zusammenzubringen. Unter dem Motto „Zwei Städte sind sich Grün“ haben wir voneinander profitiert und Projekte, wie Tag der offenen Gärten und Höfe oder Waldklassenzimmer initiiert beziehungsweise weiterentwickelt.

Gera
Gera

Dipl.-Ing. Ramon Miller,
Dezernent Bau und Umwelt

Seit der ersten Teilnahme 2005 wurde das Interesse für das Gärtnerische, für Gartenkultur geweckt und eine Begeis-terungswelle bei engagierten Leuten hervorgerufen, sich mit dem grünen Stadtbild und mit Gartenanlagen zu beschäftigen. Der Wettbewerb bewirkte eine Wertschätzung für Gartenkultur.

     

Bernau bei Berlin
Bernau bei Berlin

Eckhard Illge (links),
stellvertretender Bürgermeister

Die Silbermedaille geht an uns alle. Mein Dank geht an die vielen Bernauerinnen und Bernauer, die sich in den Wettbewerb eingebracht haben. Die Bewertung ist ein Qualitätssiegel für das Grün in der Stadt. Die Wallanlagen sind eine Art Klimaanlage für Bernau, die wir nun als grüne Lunge nutzen.

Ibbenbüren
Ibbenbüren

Heinz Steingröver (2. von links), '
Bürgermeister

Der Einsatz und die Wettbewerbsteilnahme haben sich für unsere Stadt erneut gelohnt. Neben dem Imagegewinn legen wir Wert auf eine ausführliche Expertenbewertung und wertvolle Tipps von unabhängigen Fachleuten. Ein besonderes Schmankerl war die Auszeichnung für „Deutschlands schönsten Garten“, die an Familie Ahmann ging.

Vaterstetten
Vaterstetten

Robert Niedergesäß (Mitte),
1. Bürgermeister

Bereits 2007 hat Vaterstetten am Wettbewerb teilgenommen, um unser Grünkonzept bewerten zu lassen, was mit Bronze belohnt wurde. Die Silbermedaille und der BMELV-Sonderpreis zeigen in diesem Jahr, dass wir auf dem richtigen Weg sind und unsere Anstrengungen Früchte tragen. Nun streben wir die Goldmedaille an.

     

Wassenberg
Wassenberg

Manfred Winkens (links),
Bürgermeister

Die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Wassenberg sind sehr stolz, dass sie am Wettbewerb „Unsere Stadt blüht auf“ teilnehmen durften und der Gewinn der Bronzemedaille war eine wunderbare Belohnung für die Arbeit. Wir freuen uns riesig über den Erfolg und sind hoch motiviert, in drei Jahren wieder mitzumachen.

 

 

 

Hinweis

 

Bilder zum Bundeswettbewerb 2009:
Klicken Sie hier, um die Bilder von der Preisverleihung einzusehen.

Teilnehmerstimmen:
Nachfolgend können Sie die Teilnehmerstimmen der Vorjahre zum Bundeswettbewerb einsehene.

Teilnehmerstimmen 2007
Teilnehmerstimmen 2008